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Ehrenamt und Hobbys

  • 25. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Bereits in meiner frühen Jugend war ich bei den Schachfreunden und in der Stadtkapelle in Pfullingen aktiv. 

Kurz vor der Jahrtausendwende kam ich zu den Jettenburger Dorfmusikanten und spiele dort Trompete und Flügelhorn. 

Dieses gemeinsame Hobby verbindet mich und meine Frau bis heute. 

Gemeinsam haben wir auch eine Menge Freude beim musizieren in der Swing und Jazzband des THW Ofterdingen. 


Unsere Tochter ist seit 2012 aktiv im Naturtheater Reutlingen. Als Eltern haben wir uns dort engagiert und haben bis heute Freude daran, im Sommer im Wasenwald, als ehrenamtliche Helfer hinter den Kulissen mitzuwirken.

Sehr spannend ist auch meine Tätigkeit im Theaterbeirat, insbesondere bei den Vorbereitungen für den anstehenden Neubau „Theaterhaus“. 



Was mich bei den unterschiedlichen Vereinen und Gruppierungen bis heute fasziniert, ist die ungeheure Schaffenskraft aus der reinen Motivation der engagierten Mitglieder und Kameraden. 


Ich bin sehr dankbar für die vielen Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen die ich ohne diese ehrenamtlichen Aktivitäten nie gemacht hätte und erleben durfte. Somit ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass ich auch als Bürgermeisterkandidat die Unterstützung und Förderung des Ehrenamtes als wichtige Aufgabe eines Bürgermeisters sehe. 

Das unsichtbare Band, welches unsere Gesellschaft zusammenhält, ist im wesentlichen auf die vielen Akteure, welche sich aus innerer Überzeugung in den unterschiedlichsten Lebensbereichen motiviert einbringen und sich für unsere Solidargemeinschaft einsetzen, zurückzuführen.


Um Aufzutanken sind die musikalischen Aktivitäten mit meine Frau für mich sehr wichtig. 


Die Auszeiten vom Alltag genieße ich bei der Gartenarbeit, auf unserem Acker. 



Seit meiner Kindheit verfolge ich meine Philosophie des „naturnahen Gärtnern“. Hierbei ist das wesentliche Element auf alle chemischen und synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel zu verzichten und bioorganisch auf die Pflanzenversorgung mit Pferdemistkompost und die Pflanzenstärkung mit Brennesselbrühe, zu setzen.


Um die gegenseitigen sich fördernden Eigenschaften der Pflanzen zu nutzen, erfolgt der Anbau nach dem System der Mischkultur. 

So entstehen Jahr für Jahr kreative und abwechslungsreiche Pflanzflächen mit Möhren, Zwiebeln, unterschiedlichen Salaten, Radieschen, Rettiche, Erbsen, Bohnen, Tomaten, Gurken, Kohlrabi, Zucchini, Kürbisse, Rote Bete, Rot und Weißkohl, Sellerie, Lauch, Kartoffeln, sowie diversen Gartenkräutern. 

Garniert wird das Ganze durch Beerensträucher und Blumenmischungen.



Falls es meine Zeit zulässt, gehört die Pflege der Streuobstwiesen, der Obstbaumschnitt und im Winter die Waldarbeit, auf den Grundstücken der Familie meiner Frau, zu meinem Jahresprogramm. 

Die Brennholzaufarbeitung sorgt für die, zumindest anteilige, Eigenenergieversorgung.


Trotz der körperlich teilweise anstrengenden Arbeit ist für mich der Aufenthalt in der Natur über das ganze Jahr sehr entspannend und ideal um abzuschalten, Kraft zu tanken und kreative Ideen zu entwickeln.


 
 
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